2017: Neuausrichtung auf ein Förderfeld - ERBA-Park!

Die Ziele und Perspektiven des Fördervereins sollen sich zukünftig ausschließlich auf Belange des ERBA-Parks konzentrieren.

Aus den bisher auch bedienten konzeptionellen Arbeitsfeldern "Gärtnerstadt" und "Klosteranlage und -Landschaft" zieht sich der Förderverein zurück und überlässt diesen Bereich den sich zwischenzeitig entwickelten Organisationen und Institutionen.

Inselspitze Nord: ERBA-Park und Wohnbebauung.

Mit dieser Hinwendung auf den Nordteil der Bamberger Inselstadt mit der neuen urbanen, weiter wachsende Struktur will der Vereinsvorstand die Kräfte bündeln und erwartet zudem eine Unterstützung aus der zum Park nachbarschaftlichen Bürgerschaft. Hier kommt es nicht darauf an, die bisherige Zahl von 130 eingeschriebenen Mitgliedern allein durch eine zusätzlich zahlende Mitgliedschaft zu vergrößern.

Die Bereitschaft für eine aktiv mitdenkende und mitarbeitende Mitgliedschaft hat die höhere Priorität. Mitsprache und Mitmachen bei einer zukünftigen Entwicklung, Organisieren von Aktivitäten, um den Bürgerpark attraktiv zu halten und zudem in der kulturellen Nutzung zu fördern, kann Motivation sein für solch eine Mitgliedschaft. Übrigens - Vereinsmitglied u.a. ist auch der Oberbürgermeister der Stadt.

Lassen Sie uns wissen, lieber Leser, ob Sie sich angesprochen fühlen, die Vereinsarbeit aktiv mit zu gestalten => kontakt@bamberg-landesgartenschau-!.fv-bamberg2012.de

Mit 13,5 ha ist der ERBA-Park im Norden der Insel-Stadt der kleine "Antipode" zum historischen Hain-Park mit seinen 45 ha an der Südspitze. Ideal sind die fußläufigen Verbindungswege dieser Parks an dem rechten wie an dem linken Regnitz-Arm mit je etwas über 5 km Streckenlänge. Diese topographische Struktur ist sinnbildlich in das Logo des Fördervereins eingebunden.

Vorstandsmitglieder beider Vereine im Koop-Gespräch.

Der Förderverein ist im Gespräch mit dem Bürgerparkverein Hain e.V., um Synergien auszuloten.

Der Anreiz dazu ist, aus den Aufgabenstellungen und Potenzialen zweier Parks an den jeweiligen Inselspitzen und aus den geschaffenen Wegeverbindungen an den Regnitzufern Gemeinsamkeiten zu erkennen und daraus Effekte in und für die Stadt, für Bürger und Gäste der Stadt umzusetzbar zu machen.

In welchen Bereichen zukünftig gemeinsame Aktivitäten entfaltet werden können, wurde in einem weiteren Gespräch Anfang Dezember von Vorstandsmitgliedern beider Vereine diskutiert. Dies könnte z.B. die Uferwege betreffen oder eine Abstimmung von gemeinsamen Veranstaltungen - wie bereits 2016 in Ansätzen begonnen.

Die Debatte wird weitergeführt. In der Jahresmitgliederversammlung 2017 sollen die Ergebnisse mit den entsprechenden Folgerungen daraus vorgestellt werden.